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Kanns wieder mal nicht fassen / Tibetischer Sänger verhaftet

Bin am Weihnachtskekse backen und während alles im Ofen ist bin ich zurück zum Computer und habe meine Tibetnews gelesen und schon wieder wurde ein unschuldiger junger Mann verhaftet. Tashi Dondrup ist ein junger Sänger in Tibet und hat gerade eine Album  herausgebracht die er für den Dalai Lama geschrieben und gesungen hat.

Den Artikel dazu habe ich hier verlinkt und ist in Englisch

Es macht mich immer wieder Wütend und traurig was die Chinesen in Tibet abziehen.

FREE TIBET und BOYCOTT CHINA

10 Dezember Tag der Menschenrechte

Der Tag der Menschenrechte wird am 10. Dezember begangen und ist der Gedenktag zur Allegemeinen Erklärung der Menschenrechte,die am 10. Dezember 1948 durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet worden ist.(Quelle Wikipedia)

Was passiert an diesem Tag? Dieser Tag wird genutzt um uns Menschen über die Rechte die wir haben (haben sollten) auzuklären und für die Rechte zu Kämpfen die vielen Menschen untersagt und verwehrt wird. An vielen Orten wird es  riesige Veranstaltungen und Demonstrationen  geben um Unterschriften zu sammeln, Informationen zu verteilen und die Leute zu sensibilisieren.

Ich setzte mich an diesem Heutigem Tag für Tibet ein. Tibet wird seit 60 Jahren von den Chinesen besetzt und seit 50 Jahren unterdrückt. Sie werden nicht nur unterdrückt, gefoltert und gedemütigt nein sie dürfen auch ihre Religion der Tibetische Buddhismus ausführen.Wenn man sie erwischt dass sie ein Bild von Ihrer Heiligkeit dem 14.Dalai Lama auf sich haben werden sie ins Gefängnis gebracht und gefoltert (ähnlich wie im 2.Weltkrieg in den KZ’s).

Traurig? Ja und leider wahr.

Ich persönlich kaufe so gut es geht keine Sachen ein, die “Made in China” sind und ich werde weiter schreiben um euch alle auf meine Weise zu sensibilisieren und zu der Situation aufklären.

Mein grösser werdender Kampf für Tibet und gegen China

FREE TIBET

FREE TIBET

Mich beschäftigt das Thema Tibet schon eine ganze Weile. Warum? Weil ich gegen Unterdrückung und gegen Ungerechtigkeiten bin. Tibet wird schon seit über 50 Jahren von den Chinesen unterdrückt. Tibeter werden gefoltert weil sie sich (friedlich) wehren, dass ihnen das Land weggenommen und verbaut wird. Wer würde sich  nicht wehren? Der Buddhismus lehrt dass man immer Gewaltfrei handeln soll und dies Wiederholt auch der Dalai Lama immer wieder seinen Landsleuten. Die Chinesischen Politiker unterdrücken Tibet und lügen die ganze Welt an. Sie lügen wenn sie sagen die Tibeter seien Gewalttätig, sie lügen wenn sie sagen dass Tibet zu China gehört, sie lügen wenn es um die Anzahl der Toten geht wenn irgendwo in China eine Naturkatastrophe geht, sie unterdrücken Frauen denn sie Zwingen sie zur Abtreibung sobald sie sehen, dass ein Mädchen in Erwartung ist, sie unterdrücken ihr eigenes Volk in dem sie die Freiheit der eigenen Meinung verbieten. Sie lügen und unterdrücken – Sie lügen und unterdrücken -Sie lügen und unterdrücken -Sie lügen und unterdrücken -Sie lügen und unterdrücken. Ich weiss dieser Artikel sagt noch nicht sehr viel aus über mein Wissen, aber ich musste da mal ein Anfang machen,denn ihr werdet hier noch einiges über meine Meinung zu der Situation Tibet und China lesen. Hier noch die Neueste Nachricht aus Tibet: Tibetischer Bürgerrechtler nach Besuch von Obama verhaftet

Und die 10 Fakten von Tibet (in Englisch)

Tashi Delek!

Zitate

Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.

Mark Twain

Ihr, die ihr Buddhas Weg folgt!
Warum sucht ihr die Wirklichkeit so beharrlich
an fernen Plätzen?
Sucht Verblendung und Wirklichkeit in der Tiefe
eures eigenen Herzens.
Ryokan,

Das Geheimnis der Liebe ist größer als das Geheimnis des Todes.
Oscar Wilde,

“Begangene Fehler zu betrauern, ist zu nichts nütze.”

Es gibt nur eine falsche Sicht:
Der Glaube, meine Sicht ist die einzige richtige.

(Nagarjuna)

Was immer es an Freude gibt auf der Welt,
alles entsteht aus dem Wunsch nach dem Wohl der anderen.
Was immer es an Leiden gibt auf der Welt,
alles entsteht aus dem Wunsch nach dem eigenen Wohl.

Sahntideva

Glück zieht immer noch mehr Glück an,
wie ein Magnet.
Sylvia Plath

Glückliches Kind,
du ahnst noch nicht,
wie wunderbar verwickelt
und wechselvoll das Leben ist!
Fridtjof Nansen

Wenn einer träumt, ist es ein Traum. Wenn viele träumen, ist es der Anfang einer Wirklichkeit.

Als Zitate- und Weisheitenliebhaberin und iPhonebesitzerin benutze ich des öfteren diese Weisheiten aus Jahrtausenden App als Anstupps, Motivation und für Karten (Geburtstage usw.). Eine riesige Sammlung von tollen Sprüchen unterteilt in Anlässe und/oder Autoren!

14.Dalai Lama

Dalai Lama als Kind

Dalai Lama als Kind

Wer ist der 14.Dalai Lama?

Der 14.Dalai Lama wurde im Jahre 1935 als Lhmao Dhondrup in Takser/Tibet als Bauernsohn geboren.

Im Alter von fast zwei Jahren wurde er von zwei Mönchen, denen er zuvor in einer Vision erschienen sein soll, als Wiedergeburt seines 1933 verstorbenen Vorgängers Thub-ldan-rgya-mtsho (Thubten Gyatsho) entdeckt.Es wird berichtet, dass er spontan eine Mala (buddhistischer Rosenkranz), die dem 13. Dalai Lama gehört hatte, als die seine erkannte und weitere Tests bestand. Unter anderem konnte er einen anderen prominenten Mönch benennen und weitere Gegenstände, die ebenfalls dem Vorgänger gehört hatten, aus einer mitgebrachten Menge heraussuchen.

Mit 4Jahren wurde er in den Potala Palast nach Lhasa/Tibet gebracht um dort die Mönchsschule zu absolvieren.

Am 22. Februar 1940 wurde er im Alter von 4½ Jahren als 14. Dalai Lama durch die Sitringasol-Zeremonie inthronisiert. Sein neuer Name lautete damit Jetsün Jampel Ngawang Lobsang Yeshe Tendzin Gyatsho – „Heiliger Herr, gütiger Herr, mitfühlender Verteidiger des Glaubens, Ozean der Weisheit“. Tibeter sprechen vom Dalai Lama normalerweise als Yishin Norbu („alle Wünsche erfüllender Edelstein“) oder einfach als Kundün (Gegenwart).

Von 1946 bis 1950 hielt sich der österreichische Geograf und Bergsteiger Heinrich Harrer als Freund und Lehrer des jungen Dalai Lama in Lhasa auf. Am 17. November 1950 wurde dem damals 15-jährigen Dalai Lama die religiöse  Herrschaft über Tibet übertragen.

Abkommen mit der Volksrepublik China

Am 23. Mai 1951 unterzeichneten Vertreter der tibetischen Regierung in Beijing das so genannte „17-Punkte-Abkommen zur friedlichen Befreiung Tibets“, mit dem Tibet innenpolitische Autonomie und Religionsfreiheit zugesichert werden sollte, die Vertretung in der Außenpolitik, im Außenhandel sowie in militärischen Angelegenheiten aber von der Regierung der Volksrepublik China beansprucht wurde. Am 24. Oktober 1951 wurde nach einem entsprechenden Beschluss der tibetischen Nationalversammlung in Lhasa die Zustimmung Tendzin Gyatshos an Mao Zedong und die Regierung der Volksrepublik China telegrafiert[3]. Er selbst erklärte dazu später, er habe dem Abkommen nur zugestimmt, um sein Volk und das Land „vor der völligen Zerstörung zu bewahren“[4]. Dem Abkommen vorausgegangen war der Einmarsch der chinesischen Volksbefreiungsarmee in der osttibetischen Provinz Chamdo.

Im Jahr 1954 reiste Tendzin Gyatsho auf Einladung der Regierung der Volksrepublik China und gegen den Widerstand der Äbte von Sera, Drepung und Ganden mit einem Gefolge von fast 500 Personen nach Beijing.[5] Konservative Kräfte des tibetischen Adels und Klerus befürchteten, dass der Dalai Lama in Beijing gegen ihre Interessen beeinflusst werden könnte.[6] Im September 1954 wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses gewählt.[7] Der Dalai Lama überreichte Mao Zedong Geschenke und schrieb eine Hymne an ihn, in der er Mao Zedong u. a. mit Brahma verglich.[8] Die chinesische Regierung finanzierte den Bau des Palastes Tagten Migyur Phodrang[9] für den 14. Dalai Lama auf dem Gelände des Norbulingka. Der Palast wurde 1956 fertig gestellt.[10]

Im Winter besichtigte der 14. Dalai Lama weitere chinesische Städte und war sehr beeindruckt. 1955 feierte er das tibetische Neujahr in Beijing und gab aus diesem Anlass ein Bankett für Mao Zedong, Zhou Enlai, Liu Shaoqi und Zhu De.[11]

Im April 1958 wurde das Vorbereitungskomitee des Autonomen Gebiets Tibet gegründet und der 14. Dalai Lama wurde zum Vorsitzenden des Komitees gewählt.[12] (Quelle: Wikipedia)

Flucht und Exil

Im Jahre 1959 floh der gegenwärtige Dalai Lama am 17. März während des Tibetaufstands ins indische Exil nach Dharamsala (Himachal Pradesh), wo er sich seitdem aufhält. Kurz bevor er floh, hatte er die Geshe, die Doktorwürde der buddhistischen Theologie (vgl. Indische Philosophie), am Jokhang-Tempel erlangt, nachdem er sich in philosophischen Debatten mit Mönchen der Klöster Drepung, Ganden und Sera bewährt hatte. Vor der Flucht hatte er das Nechung-Orakel befragt, das ihm riet, Tibet zu verlassen. (Quelle: Wikipedia)

Es sind nun 50 Jahre vergangen seit der Dalai Lama im Exil ist und seit der Besetzung Chinas sind ca 140.000 Tibeter aus Tibet geflüchtet und es sind immer noch mindestens 3000 Menschen Jährlich die auf der Flucht vor den Chinesen sind.

Ihre Heiligkeit der 14.Dalai Lama

Ihre Heiligkeit der 14.Dalai Lama

Der Weg ist das Ziel

Jaja  “Der Weg ist das Ziel” aber welcher Weg ist der Richtige?

Wo finden wir den Richtigen Weg?

Das Leben bringt uns auf viele Wege,mal Hüglig,mal Steinig, mal weich wie Wolle, mal kurvig oder mal  gerade,… Manchmal stehen wir auch plötzlich vor einer Sackgasse oder in einer Einbahnstrasse.

Was ist das Ziel?

Mein Ziel ist es der Weg zum Glück zu finden. Wie ich schon erzählt habe beschäftige ich mich mit dem Buddhismus und im Buddhismus ist der Weg das Glück zu finden das Ziel,über die 3 Juwelen aus dem Buddhismus : Buddha, Dhamma (die Lehre) und Sangka (Mönche) und die Erkenntnis Buddhas, und wie die Natur funktioniert.

Im Moment befinde ich mich auf recht steinigen und holprigen Weg, manchmal habe ich das Gefühl ich befinde mich kurz vor einem Abgrund oder in einer Sackgasse. Nichts scheint zu funktionieren wie ich es will. Aber dann kommt wieder plötzlich ein Stück weicher Weg und weist mich auf ein anderen Weg. Zeit mich zu Erholen, zu Regenerieren und neue Kraft zu Sammeln. Dieser weiche Weg wird begleitet von Bäumen und Ästen die mich führen,halten und motivieren weiter zu gehen. Die Bäume und Äste symbolisieren Familie, Freunde und meine Einstellung zum Buddhismus. In dieser Zeit sind diese 3 Elemente mein 3 Juwelen. Ich bekomme Halt, Liebe, Hoffnung, Ruhe und Glück. Die Ruhe hole ich mir aus den Büchern aus dem Buddhismus meistens Bücher von dem 14. Dalai Lama . Den Rest gibt mir die Familie und die Freunde.

Diese 3 Elemente sind für mich das Wichtigste überhaupt, ohne sie könnte ich nicht sein. Ohne sie wäre ich schon lange im Abgrund gelandet.

Ich bin ihnen zu höchstem Dank verpflichtet.

Nun gehe ich meinen Weg weiter und suche mein Glück und bin mir überzeugt, dass alle Menschen ihr Glück und ihr persönlichen Weg finden werden. Ich wünsch euch allen viel Glück!

Tashi Delek

Die Suche nach dem Glück

Nun sind wir nicht alle auf der Suche nach dem Glück? Der Sinn des Lebens? Ich denke schon.

Der 13te Dalai Lama
Der 13te Dalai Lama

Bei meiner  Suche nach dem Glück und der Hoffnung treffe ich schon seit Jahren immer wieder auf den 13. Dalai Lama. Seine Reden und Bücher faszinieren und fesseln mich. Denn er verkörpert sich nicht als etwas höheres, er sagt von sich aus ” Ich bin ein Mensch wie jeder andere” und “Ich bin ein ganz normaler Mönch”. Welches Religiöse Oberhaupt kann das von sich aus so Glaubwürdig sagen? Die Ruhe und das Glück die er Ausstrahlt hat mich sehr beschäftigt, denn ich habe mich gefragt wie es möglich so ein zufriedener Mensch zu sein, in einer Welt in der sich alles nur um Geld, Krieg und Macht dreht,… Also habe ich angefangen zu Suchen und zu Lesen. Ich habe fast all seine Bücher gelesen, nein verschlungen. Denn es hat genau diese Gefühle bei mir ausgelöst die er immer Ausstrahlt. Ruhe, Glück und Zufriedenheit. Klar manchmal war es nur von kurzer Dauer, aber dieses eine Gefühl, das ich nicht genau erklären kann ist geblieben. Es hat mir geholfen den Alltag besser zu meistern und ein Glücklicheren Mensch zu sein. Dennoch lese ich weiter vom Glück, von der inneren Ruhe, denn die Suche ist noch nicht vorbei, sie geht weiter,… Wohin sie mich bringt, ich weiss es noch nicht,…

In der Wut verliert der Mensch seine Intelligenz…

Dalai Lama XIV.