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Ein Mantra

Heute möchte ich euch ein Buddhistisches Mantra zeigen, dass wir vor ein paar Wochen im Yoga gechantet haben (gesungen).

Dieses Mantra ist für mich der Grund überhaupt, warum ich schon als Teenager interessiert am Buddhismus war, es ist für mich der Inhalt des Lebens, mein Wunsch für Jedermann und Jedefrau und es ist mein Wunsch, dass sich jeder Mensch etwas davon mitnehmen kann, es sich zu herzen nimmt und es symbolisiert für mich das Leben, die Liebe und das Glück.

 

Lebesrad

Lebensrad

 ” Mögen alle sich wohlbefinden

 Mögen alle Frieden erreichen

 Mögen alle Fülle erlangen

 Mögen alle Glückseligkeit erfahren

 Mögen alle Glück erfahren

 Mögen alle Gesund sein

 Mögen alle die guten Dinge sehen

 Möge niemand Leid erfahren “

Religion und eure Bedeutung #Blogparade

Wie ein paar von euch ja Wissen, beschäftige ich mich immer wieder mit dem Thema Religion. Ich Diskutiere dieses Thema auch immer wieder gerne. Mich interessieren die verschiedenen Ansichten von und über Religionen. Was bewegt Menschen dazu an etwas zu Glauben? Braucht man überhaupt ein Glauben? Das sind nur ein paar Fragen die immer wieder in meinen Gedanken rum spuken.

Es interessiert mich sehr was ihr so darüber denkt.

Im folgenden findet ihr ein paar Fragen, die ihr gerne auch etwas abändern dürft. Ich werde dann in etwa 10 Tagen eine kleine Zusammenfassung hier veröffentlichen.

Wäre toll wenn viele von euch Mitmachen würdet!

Meine Antworten findet ihr Direkt unter den Fragen.

Mit welcher Religion bist du aufgewachsen und übst du diese Religion noch aus?

Ich bin mehr oder weniger Christlich (Evangelisch) aufgewachsen. Wir sind mit Christlichen Werten erzogen worden, gingen dann und wann mal in die Kirche, aber eher nur für Taufen,Hochzeiten usw. Unser Vater hat, wenn er zu Bettzeiten zuhause war und uns ins Bett gebracht hat mit uns gebetet. Er war und ist immer noch bei ihnen im Quartier in der Kirchgemeinde aktiv. Ob er dies aus Christlichen oder Menschlichen Gründen macht, weiss ich ehrlich gesagt nicht, aber wahrscheinlich beides. Meine liebe Mutter (Mami) ist da auch immer wieder dabei am aushelfen, aber aus Menschlichen Gründen. Es gab eine Zeit als Kind, da habe ich sehr Stark an den “Liebe Gott” geglaubt und bin mit den Kinder meines Götti’s (Patenonkel) in die Sonntagsschule gegangen. Eines Tages wurde aber mein Glaube etwas durcheinander gebracht, da ich immer alles Hinterfragt habe (Heute noch so). Dazu gibt es eine Geschichte und zwar: “Meine Eltern sind 2 Wochen (oder 3) nach Nepal verreist und ich schlief bei meinem Götti und seiner Familie, da sie alle sehr Stark an Gott geglaubt haben habe wir immer im Bett noch gebetet. Da meine Eltern ja verreist waren, hat meine Tante im Gebet gesagt “Bitte behüte Cats Eltern, damit ihnen nichts passiert” . Ja und dann hatte ich Heimweh und dachte, was ist wenn es den “Lieben Gott” nicht gibt? Werden sie dann nicht beschützt? Passiert ihnen dann etwas? Ich  glaube dann gib mein Glaube weg, nein es ist ihnen nicht passiert, aber mir war irgendwie Wohler bei dem Gedanken, dass ich so nicht heraufbeschwören kann.

Seit Teenager beschäftige ich mich mit dem Buddhismus. Hauptsächlich mit dem Tibetischen. Ich glaube nicht an einen Gott, sondern an das göttliche in uns, an die Kraft die wir Menschen in uns haben.

Was bedeutet für dich/dein(e) Religion/Glaube?

Da mein Glaube, mehr ein Philosophisch ist und weniger Religion, ist es für mich sehr schwierig zu beurteilen was mir Religion/Glaube bedeutet. Ich versuche ganz einfach ein guter Mensch zu sein, zu mir und auch zu allen meinen Mitmenschen. Ich bete nicht. Wenn dann meditiere ich um meine Mitte wieder zu finden. Dafür habe ich auch meine ganz eigenen Rituale, die nichts mit irgendwelchen Regeln oder Anweisungen zu tun haben.

Bist du offen anderen Religionen gegenüber? Wenn ja, wie äussert sich das?

Ich bin anderen Religionen sehr offen, lasse mich aber nicht bekehren oder wie auch immer. Ich bin den Meinung, dass jeder seinen Weg gehen muss, seine Religion ausleben kann und soll. So nach dem Motto ” Leben und Leben lassen”. Mit was ich gar nichts anfangen kann, ist wenn jemand verbissen seiner Religion nachgeht, sich nur danach richtet und seine Religion anderen aufdrängt.

Warum denkt jede Religion sie ist die Wahre?

Diese Frage hat mir soeben meine Schwester gestellt. Ich habe ihr gesagt,dass ich dies nicht beantworten könnte, da es für mich keine “Wahre Religion” gibt.

Auf meine folgende Antwort hoffe ich sehr, das mir dies niemand böse nimmt oder findet er oder sie müsse mich beleidigen oder wie auch immer. Dies ist mein Blog, meine kleine Welt und meine ganz persönliche Ansicht!!!

Ich glaube, dass der Christentum, der Judentum und der Islam eigentlich das gleiche sind, nur über die Jahren und Jahrzehnten, durch mündliche und schriftliche Übermittlungen(so wie ein Gerücht) verändert worden sind und so auch anders interpretiert, ausgelegt und ausgelebt worden.

Ja und jetzt bin ich mal gespannt auf eure Antworten und auch wieviele bei diesem vielleicht heiklen Thema mitmachen!

Viel Spass

Das Mani Gebet und seine Bedeutung

Das Gebet “OM MANI PADME HUM” ist im Tibetischen Buddhismus wohl eines der Wichtigsten und meist Rezitierten Gebete für die Meditation.

Ich persönlich rezitiere meistens dieses Gebet, da die Bedeutung und der Klang mir aus dem Herzen spricht. Als ich dieses Mantra (Mantra (sanskrit, m., मन्त्र, mantra, wörtl.: „Instrument des Denkens, Rede“) bezeichnet eine meist kurze, formelhafte Wortfolge, die oftrepetitiv rezitiert wird. Diese Wiederholungen des Mantras oder des Namens einer Gottheit werden manchmal auch Japa genannt. Mantras können entweder sprechend, flüsternd, singend oder in Gedanken rezitiert werden. Im Hinduismus, im Buddhismus und im Yoga ist das Rezitieren von Mantras während der Meditation sowie im Gebet üblich.Wikipedia) das Erste mal gehört habe, ist in mir irgendetwas passiert, dass ich nicht beschreiben kann.Es fühlte sich irgendwie an wie ein “Nachhause kommen”. Seit ein paar Jahren ziert es auch mein Rechtes Bein und wurde schön verewigt (Pump-Station).

Om Mani Padme Hum

OM = repräsentiert den gereinigten Körper, Rede und Geist
(Buddhas Körper, Rede und Geist).

Mani = repräsentiert sein Juwel (Sanskrit für Gebet)

Padme/Peme = repräsentiert die Lotusblüte (die Lotusblüte wächst aus dem Schlamm, aber kein Schlamm verunreinigt den Lotus, ebenso wurde Buddha in diese unreine, samsarische Welt geboren, aber hatte nicht einen einzigen Makel [karmische Unreinheit oder Sünde] oder Unreinheit).

Hum/Hung= repräsentiert den Wunsch, ein starkes Herz zu entwickeln.

Dieses Mantra hat sehr besondere Qualitäten, wie das tibetische Sprichwort sagt: Es ist leicht zu lernen – selbst ein Kind kann es lernen! Du solltest nicht stolzerfüllt sein, es zu wissen! Man kann es nicht vergessen!

Eigentlich wollte ich euch das Gebet als Audio-Datei hier hochladen aber die Datei ist zu Gross, darum könnt ihr es euch hier anhören und evt. Downloaden Om Mani Padme Hum – Secret Sounds

Ein paar Thailand impressionen

Vor 2 Jahren bin ich mit einer Freundin und ihrer Tochter (Damals 3 Jahre jung) 7 Wochen lang durch Thailand gereist und weil ich grad so schön in Erinnerungen schwelge und fast an nichts anderes Denken kann als Reisen und weggehen, teile ich hier mit euch ein paar Fotos(wurde grad korrigiert es heisst nicht mehr Photos) meiner schönsten Zeit!

Bahnhof in Hua Hin

Der wohl schönste Bahnhof der Welt, in Hua Hin

Die schlimmste Übernachtung überhaupt

Die schlimmste Übernachtung überhaupt und ich weiss nicht mehr wo ;-)

Auf so einem Boot sind wir nach Koh Tao geschippert

Auf so einem Boot sind wir nach Koh Tao geschippert inkl.Seekrankheit

Koh Tao Sonnenuntergang aus Bungalowterrasse, da war mein Fuss schon kaput

Koh Tao Sonnenuntergang aus Bungalowterrasse, da war mein Fuss schon kaput

Inmitten vom Dschungel das Baan Panburi auf Koh Phangan

Inmitten vom Dschungel und neben dem Meer das Baan Panburi auf Koh Phangan

Gutes Essen durfte bei mir NIE fehlen

Gutes Essen durfte bei mir keine Tag fehlen

So waren wir unterwegs

So waren wir unterwegs

Koh Phi Phi

Koh Phi Phi vom Aussichtspunkt

Post auf Koh Phi Phi

Post auf Koh Phi Phi (man be(ge)denke dem Tsunami (unsere Postkarten sind aber angekommen!)

Diese Herren haben für uns jeden Abend gespielt (nicht nur für uns ;-) )

Diese Herren haben für uns jeden Abend gespielt ( nicht nur für uns ;-) )

Dieses Lied haben sie jeden Abend gespielt und es ist eine unvergessliche Erinnerung. Überall in Thailand hat uns dieses Lied begleitet!  Sek Loso – Don’t worry about me Don't

THE beach

THE beach (vom Film mit Leonardo di Caprio)

Unser Nachtessen am 25.Dezember

Unser Nachtessen am 25.Dezember auf Koh Lanta

Tankstelle auf Koh Jum

Tankstelle auf Koh Jum (da hier nur TukTuks fahren brauchts keine Grössere)

Mein glücklichster Tag meines Lebens (aus keinem Grund) auf meiner Trauminsel Koh Jum

Mein glücklichster Tag meines Lebens (aus keinem Grund) auf meiner Trauminsel Koh Jum

Happy new Years my F(l)riends

Happy new Years my F(l)riends

Hotplate

Hotplate

Da hab ich mich fast weggeschmissen!

Da hab ich mich fast weggeschmissen! (Kao San Road, Bangkok)

Beim Grand Palace

Beim Grand Palace

So das wars mal! Bis denne,…

14.Dalai Lama

Dalai Lama als Kind

Dalai Lama als Kind

Wer ist der 14.Dalai Lama?

Der 14.Dalai Lama wurde im Jahre 1935 als Lhmao Dhondrup in Takser/Tibet als Bauernsohn geboren.

Im Alter von fast zwei Jahren wurde er von zwei Mönchen, denen er zuvor in einer Vision erschienen sein soll, als Wiedergeburt seines 1933 verstorbenen Vorgängers Thub-ldan-rgya-mtsho (Thubten Gyatsho) entdeckt.Es wird berichtet, dass er spontan eine Mala (buddhistischer Rosenkranz), die dem 13. Dalai Lama gehört hatte, als die seine erkannte und weitere Tests bestand. Unter anderem konnte er einen anderen prominenten Mönch benennen und weitere Gegenstände, die ebenfalls dem Vorgänger gehört hatten, aus einer mitgebrachten Menge heraussuchen.

Mit 4Jahren wurde er in den Potala Palast nach Lhasa/Tibet gebracht um dort die Mönchsschule zu absolvieren.

Am 22. Februar 1940 wurde er im Alter von 4½ Jahren als 14. Dalai Lama durch die Sitringasol-Zeremonie inthronisiert. Sein neuer Name lautete damit Jetsün Jampel Ngawang Lobsang Yeshe Tendzin Gyatsho – „Heiliger Herr, gütiger Herr, mitfühlender Verteidiger des Glaubens, Ozean der Weisheit“. Tibeter sprechen vom Dalai Lama normalerweise als Yishin Norbu („alle Wünsche erfüllender Edelstein“) oder einfach als Kundün (Gegenwart).

Von 1946 bis 1950 hielt sich der österreichische Geograf und Bergsteiger Heinrich Harrer als Freund und Lehrer des jungen Dalai Lama in Lhasa auf. Am 17. November 1950 wurde dem damals 15-jährigen Dalai Lama die religiöse  Herrschaft über Tibet übertragen.

Abkommen mit der Volksrepublik China

Am 23. Mai 1951 unterzeichneten Vertreter der tibetischen Regierung in Beijing das so genannte „17-Punkte-Abkommen zur friedlichen Befreiung Tibets“, mit dem Tibet innenpolitische Autonomie und Religionsfreiheit zugesichert werden sollte, die Vertretung in der Außenpolitik, im Außenhandel sowie in militärischen Angelegenheiten aber von der Regierung der Volksrepublik China beansprucht wurde. Am 24. Oktober 1951 wurde nach einem entsprechenden Beschluss der tibetischen Nationalversammlung in Lhasa die Zustimmung Tendzin Gyatshos an Mao Zedong und die Regierung der Volksrepublik China telegrafiert[3]. Er selbst erklärte dazu später, er habe dem Abkommen nur zugestimmt, um sein Volk und das Land „vor der völligen Zerstörung zu bewahren“[4]. Dem Abkommen vorausgegangen war der Einmarsch der chinesischen Volksbefreiungsarmee in der osttibetischen Provinz Chamdo.

Im Jahr 1954 reiste Tendzin Gyatsho auf Einladung der Regierung der Volksrepublik China und gegen den Widerstand der Äbte von Sera, Drepung und Ganden mit einem Gefolge von fast 500 Personen nach Beijing.[5] Konservative Kräfte des tibetischen Adels und Klerus befürchteten, dass der Dalai Lama in Beijing gegen ihre Interessen beeinflusst werden könnte.[6] Im September 1954 wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses gewählt.[7] Der Dalai Lama überreichte Mao Zedong Geschenke und schrieb eine Hymne an ihn, in der er Mao Zedong u. a. mit Brahma verglich.[8] Die chinesische Regierung finanzierte den Bau des Palastes Tagten Migyur Phodrang[9] für den 14. Dalai Lama auf dem Gelände des Norbulingka. Der Palast wurde 1956 fertig gestellt.[10]

Im Winter besichtigte der 14. Dalai Lama weitere chinesische Städte und war sehr beeindruckt. 1955 feierte er das tibetische Neujahr in Beijing und gab aus diesem Anlass ein Bankett für Mao Zedong, Zhou Enlai, Liu Shaoqi und Zhu De.[11]

Im April 1958 wurde das Vorbereitungskomitee des Autonomen Gebiets Tibet gegründet und der 14. Dalai Lama wurde zum Vorsitzenden des Komitees gewählt.[12] (Quelle: Wikipedia)

Flucht und Exil

Im Jahre 1959 floh der gegenwärtige Dalai Lama am 17. März während des Tibetaufstands ins indische Exil nach Dharamsala (Himachal Pradesh), wo er sich seitdem aufhält. Kurz bevor er floh, hatte er die Geshe, die Doktorwürde der buddhistischen Theologie (vgl. Indische Philosophie), am Jokhang-Tempel erlangt, nachdem er sich in philosophischen Debatten mit Mönchen der Klöster Drepung, Ganden und Sera bewährt hatte. Vor der Flucht hatte er das Nechung-Orakel befragt, das ihm riet, Tibet zu verlassen. (Quelle: Wikipedia)

Es sind nun 50 Jahre vergangen seit der Dalai Lama im Exil ist und seit der Besetzung Chinas sind ca 140.000 Tibeter aus Tibet geflüchtet und es sind immer noch mindestens 3000 Menschen Jährlich die auf der Flucht vor den Chinesen sind.

Ihre Heiligkeit der 14.Dalai Lama

Ihre Heiligkeit der 14.Dalai Lama

Was ist Buddhismus?

Hier habe ich eine relativ einfache Erklärung gefunden die den Buddhismus kurz und bündig erklärt:

Die Buddhisten glauben an die Wiedergeburt und das Gesetz des Karmas (sanskrit “Tat”; das bedeutet, dass jede Tat eine Ursache für nachfolgende Ereignisse darstellt, die wiederum auf den Täter zurück wirken). Jede Tat ob gut oder schlecht, hat Auswirkungen an das nächste Leben. Das Ziel ist das Erwachen (Buddha = der Erwachte) und die Erlösung von dem Kreislauf der Wiedergeburten und das Erreichen des Nirwana (sanskrit “Verwehen”; zum Einen das Verwehren von Gier, Hass und Verblendung als Ursachen schlechter Taten, zum Anderen das Verwehren der bedingten und daher leidvollen Existenz), einem Zustand ohne Wiedergeburt.

Der Weg ist das Ziel

Jaja  “Der Weg ist das Ziel” aber welcher Weg ist der Richtige?

Wo finden wir den Richtigen Weg?

Das Leben bringt uns auf viele Wege,mal Hüglig,mal Steinig, mal weich wie Wolle, mal kurvig oder mal  gerade,… Manchmal stehen wir auch plötzlich vor einer Sackgasse oder in einer Einbahnstrasse.

Was ist das Ziel?

Mein Ziel ist es der Weg zum Glück zu finden. Wie ich schon erzählt habe beschäftige ich mich mit dem Buddhismus und im Buddhismus ist der Weg das Glück zu finden das Ziel,über die 3 Juwelen aus dem Buddhismus : Buddha, Dhamma (die Lehre) und Sangka (Mönche) und die Erkenntnis Buddhas, und wie die Natur funktioniert.

Im Moment befinde ich mich auf recht steinigen und holprigen Weg, manchmal habe ich das Gefühl ich befinde mich kurz vor einem Abgrund oder in einer Sackgasse. Nichts scheint zu funktionieren wie ich es will. Aber dann kommt wieder plötzlich ein Stück weicher Weg und weist mich auf ein anderen Weg. Zeit mich zu Erholen, zu Regenerieren und neue Kraft zu Sammeln. Dieser weiche Weg wird begleitet von Bäumen und Ästen die mich führen,halten und motivieren weiter zu gehen. Die Bäume und Äste symbolisieren Familie, Freunde und meine Einstellung zum Buddhismus. In dieser Zeit sind diese 3 Elemente mein 3 Juwelen. Ich bekomme Halt, Liebe, Hoffnung, Ruhe und Glück. Die Ruhe hole ich mir aus den Büchern aus dem Buddhismus meistens Bücher von dem 14. Dalai Lama . Den Rest gibt mir die Familie und die Freunde.

Diese 3 Elemente sind für mich das Wichtigste überhaupt, ohne sie könnte ich nicht sein. Ohne sie wäre ich schon lange im Abgrund gelandet.

Ich bin ihnen zu höchstem Dank verpflichtet.

Nun gehe ich meinen Weg weiter und suche mein Glück und bin mir überzeugt, dass alle Menschen ihr Glück und ihr persönlichen Weg finden werden. Ich wünsch euch allen viel Glück!

Tashi Delek