Archive for the ‘ Buddhismus ’ Category

Ein Mantra

Heute möchte ich euch ein Buddhistisches Mantra zeigen, dass wir vor ein paar Wochen im Yoga gechantet haben (gesungen).

Dieses Mantra ist für mich der Grund überhaupt, warum ich schon als Teenager interessiert am Buddhismus war, es ist für mich der Inhalt des Lebens, mein Wunsch für Jedermann und Jedefrau und es ist mein Wunsch, dass sich jeder Mensch etwas davon mitnehmen kann, es sich zu herzen nimmt und es symbolisiert für mich das Leben, die Liebe und das Glück.

 

Lebesrad

Lebensrad

 ” Mögen alle sich wohlbefinden

 Mögen alle Frieden erreichen

 Mögen alle Fülle erlangen

 Mögen alle Glückseligkeit erfahren

 Mögen alle Glück erfahren

 Mögen alle Gesund sein

 Mögen alle die guten Dinge sehen

 Möge niemand Leid erfahren “

Wie kann ein Land nur …

… NICHT Stolz sein auf einen Friedensnobelpreisträger ?

China ein riesengrosses Wirtschaftsland, dass wenn dieses Land es geschickt anstellen würde, wohl eines der reichsten Länder Welt sein könnte. Aber Nein, sie stecken den Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo in Gefängnis (er sei eine Staatsgefährdung und kriminell), seine Frau wird unter Hausarrest gestellt (sie könnte ja was falsches sagen) und zu guter letzt wollen sie, dass verschiedene Länder die Preisverleihung boykottieren( siehe 20.min.ch). Diese anderen Länder haben ja nicht ohne Grund dem guten Liu Xiaobo den Friedensnobelpreis verliehen.

Wo bleibt der chinesische Nationalstolz, den sie immer so in den Vordergrund stellen?

Für mich gibt es immer mehr Gründe dieses China zu boykottieren. Keine Chinesischen Produkte mehr zu kaufen und mich mehr einzusetzen für eine fairere Welt.

Ja ich habe auch ein MacBook und ein iPhone, die Made in China sind, aber dies habe ich mit mir ausgemacht, das dies die einzigen Produkte sind die ich in Zukunft auch haben( kaufen ) werde.

Zitat des Jahres: Fuck YOU China

Ein Jahr ohne…

…”Made in China” so heisst der Titel meines Buchschnäppchen von Bider und Tanner. Geschrieben von der amerikanischen Journalistin Sara Bongiorni.

Ein Jahr ohne Made in China

Als sich Sara Bongiorni entschließt, China vor die Tür zu setzen, kniet sie vor zwei Bergen von Weihnachtsgeschenken. Auf dem einen stapeln sich Produkte, die aus China kommen. Auf dem andere Geschenke aus dem Rest der Welt. 25 zu 14 Stück, zählt Bongiorni. Der DVD-Player ist ebenso „Made in China“ wie das Gummispielzeug für den Hund und die Puppe für ihre Tochter Sofia. ( Quelle: Tagesspiegel.de )

Und so hat sie und ihre Familie 1 Jahr lang nichts mehr gekauft, dass in China hergestellt wurde. Mit viel Humor erzählt sie von ihren Abenteuer (man kann es nicht anders nennen), Geschenke für die Kinder zukaufen, die Küche zu renovieren und und und. Ich liebe dieses Buch schon jetzt und ich bin noch nicht mal in der Hälfte.

Schon allein dieser Einführungstext sagt vieles aus. Praktisch alles was wir besitzen ist aus China. China ist überall. In Europa und U.S.A gehen Fabriken ein, weil China günstiger Produziert. Tausende von Menschen verlieren ihre Jobs. In China werden die Arbeiter ausgenutzt und ausgebeutet. Kinder müssen arbeiten. Dies alles zu einem Hungerlohn.

All dies wusste ich schon bevor ich dieses Buch gekauft und angefangen habe zu lesen. Hat mich aber wieder einmal noch mehr stutzig und nachdenklich gemacht ob ich überhaupt noch solche Produkte kaufen will in Zukunft. Wenn ich mir aber vorstelle auf was ich alles verzichte müsste, fang ich an zu schwitzen. Elektronisches, Möbel, Geschenke, Kleider werden in China produziert, klar nicht nur, aber praktisch alles, auch wenn es nur die Schraube im Bett ist.

Jedes mal wenn ich in Einkaufen gehe, achte ich mich mehr und mehr darauf was für ein “Made in” auf dem Produkt steht, dass ich gerade kaufen möchte. Oft schon habe ich etwas wieder zurück gelegt, auf dem “Made in China” steht.

Da ich mich ja auch Öffentlich über das Thema Tibet äussere und auch relativ Aktiv gegen die Besetzung Chinas kämpfe, macht es mich auf eine andere Art Wütend, wie es die Journalistin Sara Bongiorni aus wirtschaftlichen Gründen ärgert. Ich werde mich in Zukunft noch mehr achten was ich kaufe und wo es Hergestellt wird und wenn es aus China ist und ich dieses bestimmte Produkt wirklich nicht unbedingt brauche werde ich es zurücklegen. Vielleicht werde ich sogar auch einmal ein Jahr lang ganz darauf verzichten, Produkte “Made in China” zu kaufen, so die Familie von Sara Bongiorni (alles was man schon hat ist aber okay, einfach keine neue Produkte). Vielleicht ist es hier in der Schweiz sogar einfacher einheimische Produkte zu kaufen wie in der U.S.A, ich werde es herausfinden!

Das Mani Gebet und seine Bedeutung

Das Gebet “OM MANI PADME HUM” ist im Tibetischen Buddhismus wohl eines der Wichtigsten und meist Rezitierten Gebete für die Meditation.

Ich persönlich rezitiere meistens dieses Gebet, da die Bedeutung und der Klang mir aus dem Herzen spricht. Als ich dieses Mantra (Mantra (sanskrit, m., मन्त्र, mantra, wörtl.: „Instrument des Denkens, Rede“) bezeichnet eine meist kurze, formelhafte Wortfolge, die oftrepetitiv rezitiert wird. Diese Wiederholungen des Mantras oder des Namens einer Gottheit werden manchmal auch Japa genannt. Mantras können entweder sprechend, flüsternd, singend oder in Gedanken rezitiert werden. Im Hinduismus, im Buddhismus und im Yoga ist das Rezitieren von Mantras während der Meditation sowie im Gebet üblich.Wikipedia) das Erste mal gehört habe, ist in mir irgendetwas passiert, dass ich nicht beschreiben kann.Es fühlte sich irgendwie an wie ein “Nachhause kommen”. Seit ein paar Jahren ziert es auch mein Rechtes Bein und wurde schön verewigt (Pump-Station).

Om Mani Padme Hum

OM = repräsentiert den gereinigten Körper, Rede und Geist
(Buddhas Körper, Rede und Geist).

Mani = repräsentiert sein Juwel (Sanskrit für Gebet)

Padme/Peme = repräsentiert die Lotusblüte (die Lotusblüte wächst aus dem Schlamm, aber kein Schlamm verunreinigt den Lotus, ebenso wurde Buddha in diese unreine, samsarische Welt geboren, aber hatte nicht einen einzigen Makel [karmische Unreinheit oder Sünde] oder Unreinheit).

Hum/Hung= repräsentiert den Wunsch, ein starkes Herz zu entwickeln.

Dieses Mantra hat sehr besondere Qualitäten, wie das tibetische Sprichwort sagt: Es ist leicht zu lernen – selbst ein Kind kann es lernen! Du solltest nicht stolzerfüllt sein, es zu wissen! Man kann es nicht vergessen!

Eigentlich wollte ich euch das Gebet als Audio-Datei hier hochladen aber die Datei ist zu Gross, darum könnt ihr es euch hier anhören und evt. Downloaden Om Mani Padme Hum – Secret Sounds

Bester Flitzer der Welt/ Best streaker i’ve seen

!!! FREE TIBET !!!

Peinliche Bundesräte

Wieder mal ist es super peinlich Schweizer zu sein.

Die Bundesräte haben dem Dalai Lama ein Treffen mit ihm abgesagt. Warum? Sie hätten keine Zeit. Was für ne Aussage/Ausrede. Seit wann wissen sie Bescheid, dass der Dalai Lama kommen möchte?

Siehe hier

Die haben doch einfach Angst von den Chinesen und ihrem Geld. Von all den vielen Handelsverträgen die evt. verloren gehen würden. Dachte immer wir sind ein neutrales Land? Wo ist die wenn man sie nutzen könnte? Der 14.Dalai Lama ist weder ein Staatsoberhaupt noch Politiker. Er ist das Religionsoberhaupt des Tibetischen Buddhismus’ hat nichts mit Gewalt und Politik zu tun.

Was wäre wenn der Papst den Bundesrat treffen möchte? Da würden die Bundesräte sofort ja sagen. Obwohl dieser Papst seine pädophilen Bischöfe weiter arbeiten lässt und in den 3.Weltländern AIDS fördert mit seiner “vermehret euch” Ansicht.

Diese Frau Calmy-Rey ist ja so ein Dummerchen und erzählt dass der Dalai Lama Tibets Unabhängigkeit anstrebe. Dabei hat er das nie gesagt. Er hat immer gesagt, dass er China als Oberhoheit akzeptieren würde, ihm geht es lediglich um die Religionsfreiheit und dass seine Landsleute Fair und ohne Gewalt behandelt werden. Die Tibeter selber möchten Tibet zurück und viele andere Menschen, wie auch ich möchten dies.

Bei dieser Sache geht es lediglich um Geld.

Ich schäme mich Schweizerin zu sein! Ich schäme mich in einem Land zu leben, dass so Geldgeil ist! Ich schäme mich so Staatsoberhäupter zu haben! Ich schäme mich in einem Land zu leben, dass Länder unterstützt die gegen die Menschenrechte verstossen! Ich schäme mich!

Schweiz – China

Heute les ich mal wieder was auf 20min.ch das mich etwas traurig stimmt.

Unsere liebe Bundesrätin Doris Leuthard feiert mit dem Chinesen Li Kequiang  60 Jahre diplomatische Beziehungen Schweiz- China. Was gibt es da zu feiern? Seit 60 Jahren ist Tibet besetzt von den Chinesen, Menschen werden gefoltert,… Und die Schweizer Bundesräte haben nichts besseres zu tun als mit denen zu feiern? Kann ich nicht verstehen! So wie es scheint geht es um nichts anderes als Geld. Ist Geld wichtiger als gefolterte Menschen? Für manche Menschen schon und ich bin wieder mal schwer enttäuscht von unseren Bundesräten und unserem “ach wie tollem” Land.

Immer dreht sich immer alles ums Geld. So viele Menschen sind so Geldgeile Ar.ch-l.ch-r , dass ich es kaum ertragen kann. Für was bezahle ich Steuern? Damit die Bundesräte es mit den Chinesen aus(heucheln)geben und feiern? Grrrpfff,…  Kanns doch wirklich nicht sein.

Und irgendwann wird wieder Ihre Heiligkeit der 14 Dalai Lama in die Schweiz eingeladen und die Bundesräte heucheln ihm wieder vor wie schlimm doch die Situation in Tibet ist und dass sie versuchen mit den Chinesen zu vermitteln.

?

Ach und das steht Heute (27.1.2010) auf 20min.ch