Archive for the ‘ Mensch und Kinderrecht ’ Category

Warum sollten Homosexuelle Paare Kinder haben dürfen

Heute in der 20min-Online ist ein Bericht darüber ob Homosexuelle Paare Kinder adoptieren sollen oder nicht. Die Politik entscheidet natürlich über das “Wohl der Kinder”.

Zitat 20-min: Die Rechtskommission des Nationalrats empfiehlt ihrem Rat mit 13 zu 10 Stimmen eine Petition des Vereins Familienchancen zur Ablehnung. Das im Juni 2010 mit 19 380 Unterschriften eingereichte Begehren verlangt, dass bei Adoptionen künftig allein die Interessen und das Wohl der Kinder massgebend sind. Dagegen sollen der Zivilstand und die sexuelle Orientierung der Adoptionswilligen keine Rolle spielen.

Mich beschäftigt zuerst das Wohl der Kinder und was ist das Wohl der Kinder?

Wie ihr wisst habe ich 12 Jahre mit Kinder gearbeitet und weiss was es heisst ein Kind zu erziehen, ein Kind zu lieben und einem Kind Selbstbewusstsein und Werte fürs künftige Leben mit zugeben.

Für mich ist das Wohl des Kindes ganz klar im Vordergrund, wenn es um Adoption oder auch um eigene Kinder zuhaben geht. Das Wohl soll sein dass das Kind geliebt wird, genug zu Essen hat, dass es in eine gesunden Umfeld leben darf und und und.

Somit ist es doch Sch*issegal ob es mit Mama-Papa, Mama-Mama oder Papa-Papa aufwächst. Was unsere Nachbarn die Heterosexuell sind im Bett machen, geht uns genau so nichts an, wie was der schwule Nachbar mit seinem Mann im Bett macht. Oder? Ob ein Homo-Pärchen schlechtere Eltern sein können, wie ein Hetero-Pärchen kann man aus den sexuellen Vorlieben nicht hervor sagen . Es geht allein darum, was man dem Kind gibt und weitergibt.

Habt ihr schon mal von Homo-Paaren gehört die ihre Kinder schlagen, die ihr Kind verhungern lassen, Väter die ihre ganze Familie auslöschen, die ihre Kinder vergewaltigen? Ich nicht, nur von Heterosexuellen Paaren oder Elternteilen.

Ist es auch zum Wohl der Kinder wenn die Eltern sich scheiden lassen? Nicht immer oder? Kann jedem passieren, egal ob Schwul, Lesbisch oder halt Hetero.

Dann stellen sich manche Menschen die Frage, was denn in der Schule sein wird, werden Kinder von Homosexuellen in der Schule gehänselt? Ich glaube nicht dass es Kinder interessiert ob die Eltern Schwul, Lesbisch oder Hetero sind. Kinder werden ja auch nicht gehänselt, wenn die Eltern geschieden sind und das Kind vom Stiefvater/Stiefmutter redet. Kinder werden gehänselt, weil sie zu wenig Selbstbewusstsein haben, abstehende Ohren haben, eine Spange auf den Zähne haben oder sich keine Markenkleider leisten können, nicht weil ihre Eltern aus einem Homosexuellen Elternhaus kommen.

Macht mal eure Augen und Ohren auf auf eurem Arbeitsweg und hört und schaut hin.

Öffnet mal euren Horizont und seit nicht so verbissen und verschlossen. Wischt zuerst vor der eigenen Haustür bevor ihr über andere Urteilt!

Hauptsache ist doch, dass geliebt wird auf der Welt, dass man Kindern eine Chance gibt, die sonst wahrscheinlich keine Zukunft haben können.

 

Dies geht uns alle an!

Da ich mir ja bekanntlich immer wieder gerne Sorgen über alle und alles machen muss und mich mit den Rechten der Kinder auseinander setze bin ich auf einen Artikel und ein Video der UNICEF gestossen der mich zum Weinen gebracht hat.
Jedes Kind, jeder Mensch hat das Recht auf einen Namen und eine Nationalität ,so stehts in den Menschen- und Kinderrechten. Immer noch gibt es Millionen von Kinder die keinen Geburtstag haben und keine offizielle Nationalität.

Was bedeutet dies für die Kinder? Eine ganze Menge. Sie können KEINE offizielle Schule besuchen und in den öffentlichen Spitäler werden sie nicht behandelt, wenn sie Krank oder Verletzt sind. Sie lernen weder Lesen noch Schreiben. Meistens müssen sie wortwörtlich verrecken, an ihren Verletzungen oder Krankheiten. Nicht lesen,schreiben und rechnen können, bedeutet keine Arbeit und wenn Arbeit, dann meist hart körperliche Arbeit und Kinderarbeit ist bekanntlich verboten. Aber eine andere Wahl haben sie nicht. Sie können sich ihr Leben nicht aussuchen wie wir es können. Wenn ihre Krankheiten nicht geheilt werden, stecken sie wo möglich ihre Familie und ihre Freunde an und die wiederum andere und meistens Menschen mit gleichem finanziellen und sozialen Hintergrund.

Schaut euch mal dieses Video an und richtet nicht über Hilfsorganisationen!

Geburtenregistrierung – der Film – UNICEF

10 Dezember Tag der Menschenrechte

Der Tag der Menschenrechte wird am 10. Dezember begangen und ist der Gedenktag zur Allegemeinen Erklärung der Menschenrechte,die am 10. Dezember 1948 durch die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet worden ist.(Quelle Wikipedia)

Was passiert an diesem Tag? Dieser Tag wird genutzt um uns Menschen über die Rechte die wir haben (haben sollten) auzuklären und für die Rechte zu Kämpfen die vielen Menschen untersagt und verwehrt wird. An vielen Orten wird es  riesige Veranstaltungen und Demonstrationen  geben um Unterschriften zu sammeln, Informationen zu verteilen und die Leute zu sensibilisieren.

Ich setzte mich an diesem Heutigem Tag für Tibet ein. Tibet wird seit 60 Jahren von den Chinesen besetzt und seit 50 Jahren unterdrückt. Sie werden nicht nur unterdrückt, gefoltert und gedemütigt nein sie dürfen auch ihre Religion der Tibetische Buddhismus ausführen.Wenn man sie erwischt dass sie ein Bild von Ihrer Heiligkeit dem 14.Dalai Lama auf sich haben werden sie ins Gefängnis gebracht und gefoltert (ähnlich wie im 2.Weltkrieg in den KZ’s).

Traurig? Ja und leider wahr.

Ich persönlich kaufe so gut es geht keine Sachen ein, die “Made in China” sind und ich werde weiter schreiben um euch alle auf meine Weise zu sensibilisieren und zu der Situation aufklären.

Am Mittwoch 25.November ist der Tag gegen die Gewalt an Frauen

Habe ich gerade gelesen und wusste nicht mal, dass so ein Tag überhaupt existiert. Finde ich aber super, denn wie viele Frauen werden auf diesem Planeten vom Männern geschlagen, gedemütigt, vergewaltigt und missbraucht?

Seit 1981 existiert dieser Tag, aber wie traurig, dass es überhaupt so ein Tag geben muss.

Wie kommt ein Mensch überhaupt auf die Idee jemanden zu vergewaltigen? Wie krank kann jemand sein, sich befriedigt zu fühlen wenn ein anderer Mensch leidet? Warum verschliessen viele Menschen ihre Augen wenn sie mitbekommen dass eine Gewalttat verübt wird?

Für mich sind all diese Fragen unbeantwortbar.

Leider kenne auch ich Frauen die schon Opfer waren in verschiedenen Delikten und leider habe ich sie noch nicht gekannt als diese passiert sind, denn ich wäre auf die Barrikaden gegangen und hätte sie schon dann raus geholt. Gott-sei-dank haben diese Frauen ihre unglaublichen Stärken genutzt und konnten selber aus dieser Misere ausbrechen. Ich finde diese Frauen unglaublich stark und mutig!

Darum liebe Leute verschliesst nicht eure Augen und handelt! Seid auch mutig und helft diesen Frauen die von Gewalt betroffen sind!

Mehr Informationen zu diesem Thema und zu diesem Tag findet ihr auf: http://www.frauenrechte.de/

In der Wut verliert der Mensch seine Intelligenz

Die wichtigsten Menschenrechte

Artikel 1

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Artikel 2

Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Artikel 3

Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Artikel 4

Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten.

Artikel 5

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Artikel 6

Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.

Artikel 7

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

Artikel 8

Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenden Grundrechte verletzt werden.

Artikel 9

Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.

Artikel 10

Jeder hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht.

Artikel 11

1. Jeder, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.

2. Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.

Artikel 12

Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

Artikel 13

1. Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.

2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.

Artikel 14

1. Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.

2. Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen.

Artikel 15

1. Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.

2. Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsangehörigkeit zu wechseln.

Artikel 16

1. Heiratsfähige Männer und Frauen haben ohne jede Beschränkung auf Grund der Rasse, der Staatsangehörigkeit oder der Religion das Recht, zu heiraten und eine Familie zu gründen. Sie haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte.

2. Eine Ehe darf nur bei freier und uneingeschränkter Willenseinigung der künftigen Ehegatten geschlossen werden.

3. Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.

Artikel 17

1. Jeder hat das Recht, sowohl allein als auch in Gemeinschaft mit anderen Eigentum innezuhaben.

2. Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.

Artikel 18

Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Artikel 19

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Artikel 20

1. Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen.

2. Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.

Artikel 21

1. Jeder hat das Recht, an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken.

2. Jeder hat das Recht auf gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern in seinem Lande.

3. Der Wille des Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt; dieser Wille muß durch regelmäßige, unverfälschte, allgemeine und gleiche Wahlen mit geheimer Stimmabgabe oder einem gleichwertigen freien Wahlverfahren zum Ausdruck kommen.

Artikel 22

Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuß der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Artikel 23

1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

4. Jeder hat das Recht, zum Schutze seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Artikel 24

Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen bezahlten Urlaub.

Artikel 25

1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

Artikel 26

1. Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist unentgeltlich, zum mindesten der Grundschulunterricht und die grundlegende Bildung. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch. Fach- und Berufsschulunterricht müssen allgemein verfügbar gemacht werden, und der Hochschulunterricht muß allen gleichermaßen entsprechend ihren Fähigkeiten offenstehen.

2. Die Bildung muß auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und auf die Stärkung der Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten gerichtet sein. Sie muß zu Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religiösen Gruppen beitragen und der Tätigkeit der Vereinten Nationen für die Wahrung des Friedens förderlich sein.

3. Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll.

Artikel 27

1. Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben.

2. Jeder hat das Recht auf Schutz der geistigen und materiellen Interessen, die ihm als Urheber von Werken der Wissenschaft, Literatur oder Kunst erwachsen.

Artikel 28

Jeder hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in der die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden können.

Artikel 29

1. Jeder hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft, in der allein die freie und volle Entfaltung seiner Persönlichkeit möglich ist.

2. Jeder ist bei der Ausübung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschränkungen unterworfen, die das Gesetz ausschließlich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten anderer zu sichern und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und des allgemeinen Wohles in einer demokratischen Gesellschaft zu genügen.

3. Diese Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden.

Artikel 30

Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, daß sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat.

(Quelle: Amnesty.de )

Die wichtigsten Kinderrechte

Die 10 wichtigsten Kinderrechte

1. Das Recht auf Gleichbehandlung
2. Das Recht auf einen Namen und eine Staatszugehörigkeit
3. Das Recht auf ausreichende und gesunde Ernährung
4. Das Recht auf Gesundheit und somit auf angemessene Pflege
und Behandlung
5. Das Recht auf Bildung und Ausbildung
6. Das Recht auf eine Familie, Fürsorge und ein sicheres Zuhause
7. Das Recht auf Freizeit, Spiel und Erholung
8. Das Recht sich zu informieren, seine Meinung zu äussern und
angehört zu werden
9. Das Recht auf Schutz vor Gewalt, Ausnutzung und Verfolgung
10. Das Recht auf speziellen Schutz für Flüchtlingskinder oder
Kinder mit einer Behinderung

( Quelle: www.tdh.ch )