Archive for 22. Nov. 2009

Quotes

Do not waste your time on Social Questions. What is the matter with the poor is Poverty; what is the matter with the rich is Uselessness.
George Bernard Shaw

In these times you have to be an optimist to open your eyes when you awake in the morning.
Carl Sandburg

I don’t need a friend who changes when I change and who nods when I nod; my shadow does that much better.
Plutarch

An artist is a dreamer consenting to dream of the actual world.
George Santayana

A diplomat is a man who always remembers a woman’s birthday but never remembers her age.
Robert Frost

Always write angry letters to your enemies. Never mail them.
James Fallows

If we have no peace, it is because we have forgotten that we belong to each other.
Mother Teresa

A true friend never gets in your way unless you happen to be going down.
Arnold H. Glasow

Be as smart as you can, but remember that it is always better to be wise than to be smart.
Alan Alda

Character is higher than intellect. A great soul will be strong to live as well as think.
Ralph Waldo Emerson

All you need is love. But a little chocolate now and then doesn’t hurt.
Charles M. Schulz

Comedy is simply a funny way of being serious.
Peter Ustinov

Grown-ups never understand anything for themselves, and it is tiresome for children to be always and forever explaining things to them.
Antoine de Saint-Exupery

Dreams are illustrations… from the book your soul is writing about you.
Marsha Norman

Everything one invents is true, you may be perfectly sure of that. Poetry is as precise as geometry.
Gustave Flaubert

Action and reaction, ebb and flow, trial and error, change – this is the rhythm of living. Out of our over-confidence, fear; out of our fear, clearer vision, fresh hope. And out of hope, progress.
Bruce Barton

A man who dares to waste one hour of time has not discovered the value of life.
Charles Darwin

A kiss is a lovely trick designed by nature to stop speech when words become superfluous.
Ingrid Bergman

If you have a ipod Touch or a iphone i suggest those two Buddhist Quotes Best Latin Quotes Apps for it! I really love them and use them often!

Zitate

Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden.

Mark Twain

Ihr, die ihr Buddhas Weg folgt!
Warum sucht ihr die Wirklichkeit so beharrlich
an fernen Plätzen?
Sucht Verblendung und Wirklichkeit in der Tiefe
eures eigenen Herzens.
Ryokan,

Das Geheimnis der Liebe ist größer als das Geheimnis des Todes.
Oscar Wilde,

“Begangene Fehler zu betrauern, ist zu nichts nütze.”

Es gibt nur eine falsche Sicht:
Der Glaube, meine Sicht ist die einzige richtige.

(Nagarjuna)

Was immer es an Freude gibt auf der Welt,
alles entsteht aus dem Wunsch nach dem Wohl der anderen.
Was immer es an Leiden gibt auf der Welt,
alles entsteht aus dem Wunsch nach dem eigenen Wohl.

Sahntideva

Glück zieht immer noch mehr Glück an,
wie ein Magnet.
Sylvia Plath

Glückliches Kind,
du ahnst noch nicht,
wie wunderbar verwickelt
und wechselvoll das Leben ist!
Fridtjof Nansen

Wenn einer träumt, ist es ein Traum. Wenn viele träumen, ist es der Anfang einer Wirklichkeit.

Als Zitate- und Weisheitenliebhaberin und iPhonebesitzerin benutze ich des öfteren diese Weisheiten aus Jahrtausenden App als Anstupps, Motivation und für Karten (Geburtstage usw.). Eine riesige Sammlung von tollen Sprüchen unterteilt in Anlässe und/oder Autoren!

14.Dalai Lama

Dalai Lama als Kind

Dalai Lama als Kind

Wer ist der 14.Dalai Lama?

Der 14.Dalai Lama wurde im Jahre 1935 als Lhmao Dhondrup in Takser/Tibet als Bauernsohn geboren.

Im Alter von fast zwei Jahren wurde er von zwei Mönchen, denen er zuvor in einer Vision erschienen sein soll, als Wiedergeburt seines 1933 verstorbenen Vorgängers Thub-ldan-rgya-mtsho (Thubten Gyatsho) entdeckt.Es wird berichtet, dass er spontan eine Mala (buddhistischer Rosenkranz), die dem 13. Dalai Lama gehört hatte, als die seine erkannte und weitere Tests bestand. Unter anderem konnte er einen anderen prominenten Mönch benennen und weitere Gegenstände, die ebenfalls dem Vorgänger gehört hatten, aus einer mitgebrachten Menge heraussuchen.

Mit 4Jahren wurde er in den Potala Palast nach Lhasa/Tibet gebracht um dort die Mönchsschule zu absolvieren.

Am 22. Februar 1940 wurde er im Alter von 4½ Jahren als 14. Dalai Lama durch die Sitringasol-Zeremonie inthronisiert. Sein neuer Name lautete damit Jetsün Jampel Ngawang Lobsang Yeshe Tendzin Gyatsho – „Heiliger Herr, gütiger Herr, mitfühlender Verteidiger des Glaubens, Ozean der Weisheit“. Tibeter sprechen vom Dalai Lama normalerweise als Yishin Norbu („alle Wünsche erfüllender Edelstein“) oder einfach als Kundün (Gegenwart).

Von 1946 bis 1950 hielt sich der österreichische Geograf und Bergsteiger Heinrich Harrer als Freund und Lehrer des jungen Dalai Lama in Lhasa auf. Am 17. November 1950 wurde dem damals 15-jährigen Dalai Lama die religiöse  Herrschaft über Tibet übertragen.

Abkommen mit der Volksrepublik China

Am 23. Mai 1951 unterzeichneten Vertreter der tibetischen Regierung in Beijing das so genannte „17-Punkte-Abkommen zur friedlichen Befreiung Tibets“, mit dem Tibet innenpolitische Autonomie und Religionsfreiheit zugesichert werden sollte, die Vertretung in der Außenpolitik, im Außenhandel sowie in militärischen Angelegenheiten aber von der Regierung der Volksrepublik China beansprucht wurde. Am 24. Oktober 1951 wurde nach einem entsprechenden Beschluss der tibetischen Nationalversammlung in Lhasa die Zustimmung Tendzin Gyatshos an Mao Zedong und die Regierung der Volksrepublik China telegrafiert[3]. Er selbst erklärte dazu später, er habe dem Abkommen nur zugestimmt, um sein Volk und das Land „vor der völligen Zerstörung zu bewahren“[4]. Dem Abkommen vorausgegangen war der Einmarsch der chinesischen Volksbefreiungsarmee in der osttibetischen Provinz Chamdo.

Im Jahr 1954 reiste Tendzin Gyatsho auf Einladung der Regierung der Volksrepublik China und gegen den Widerstand der Äbte von Sera, Drepung und Ganden mit einem Gefolge von fast 500 Personen nach Beijing.[5] Konservative Kräfte des tibetischen Adels und Klerus befürchteten, dass der Dalai Lama in Beijing gegen ihre Interessen beeinflusst werden könnte.[6] Im September 1954 wurde er zum stellvertretenden Vorsitzenden des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses gewählt.[7] Der Dalai Lama überreichte Mao Zedong Geschenke und schrieb eine Hymne an ihn, in der er Mao Zedong u. a. mit Brahma verglich.[8] Die chinesische Regierung finanzierte den Bau des Palastes Tagten Migyur Phodrang[9] für den 14. Dalai Lama auf dem Gelände des Norbulingka. Der Palast wurde 1956 fertig gestellt.[10]

Im Winter besichtigte der 14. Dalai Lama weitere chinesische Städte und war sehr beeindruckt. 1955 feierte er das tibetische Neujahr in Beijing und gab aus diesem Anlass ein Bankett für Mao Zedong, Zhou Enlai, Liu Shaoqi und Zhu De.[11]

Im April 1958 wurde das Vorbereitungskomitee des Autonomen Gebiets Tibet gegründet und der 14. Dalai Lama wurde zum Vorsitzenden des Komitees gewählt.[12] (Quelle: Wikipedia)

Flucht und Exil

Im Jahre 1959 floh der gegenwärtige Dalai Lama am 17. März während des Tibetaufstands ins indische Exil nach Dharamsala (Himachal Pradesh), wo er sich seitdem aufhält. Kurz bevor er floh, hatte er die Geshe, die Doktorwürde der buddhistischen Theologie (vgl. Indische Philosophie), am Jokhang-Tempel erlangt, nachdem er sich in philosophischen Debatten mit Mönchen der Klöster Drepung, Ganden und Sera bewährt hatte. Vor der Flucht hatte er das Nechung-Orakel befragt, das ihm riet, Tibet zu verlassen. (Quelle: Wikipedia)

Es sind nun 50 Jahre vergangen seit der Dalai Lama im Exil ist und seit der Besetzung Chinas sind ca 140.000 Tibeter aus Tibet geflüchtet und es sind immer noch mindestens 3000 Menschen Jährlich die auf der Flucht vor den Chinesen sind.

Ihre Heiligkeit der 14.Dalai Lama

Ihre Heiligkeit der 14.Dalai Lama

Schweinegrippe Panik?

Lach mal wieder

Lach mal wieder

Also diese Schweinegrippe-panik-mache nervt mich so wahnsinnig, kein Tag ohne irgendwelche neuen Erkenntnisse und Fälle. Ahnscheinend laufen auch schon in der Schweiz Leute mit Masken rum.

Wenn diese Grippe schon so  furchtbar schlimm sei, warum hat die Schweiz nicht genug Impfstoffe?  Wo wird Influenza hergestellt? In der Schweiz. Und HALLO es ist eine so schlimme Grippe? Unser Krankensystem ist eines der besten der Welt und da gibts nicht genug Medikamente? Und unsere Politiker sind zwar nicht die Besten, aber so dumm können die nicht sein, dass sie nicht genug Medi’s herstellen lassen oder wenigstens bestellen.

Es geht ja dem Ende des Jahres zu und vielleicht brauchen die Pharmaindustrien noch etwas bessere Zahlen?

Was kommt als nächstes? Haustierpest? Pferdegrippe?

Meiner Meinung nach gibt es diese Grippe nicht und wenn dann ist sie nicht schlimmer als eine gewöhnliche Grippe, denn auch bei normalen Grippen sterben Menschen oder etwa nicht?

Diese Panik-mache geht mir langsam aber sicher auf den Zeiger und es will nicht in mein Köpfchen gehn das diese Grippe überhaupt existiert.

Eine Übersicht zur Todesrate findet ihr hier in Englisch

Die wichtigsten Menschenrechte

Artikel 1

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Artikel 2

Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

Artikel 3

Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

Artikel 4

Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten.

Artikel 5

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

Artikel 6

Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.

Artikel 7

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

Artikel 8

Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenden Grundrechte verletzt werden.

Artikel 9

Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.

Artikel 10

Jeder hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht.

Artikel 11

1. Jeder, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.

2. Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.

Artikel 12

Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

Artikel 13

1. Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.

2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.

Artikel 14

1. Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.

2. Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen.

Artikel 15

1. Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.

2. Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsangehörigkeit zu wechseln.

Artikel 16

1. Heiratsfähige Männer und Frauen haben ohne jede Beschränkung auf Grund der Rasse, der Staatsangehörigkeit oder der Religion das Recht, zu heiraten und eine Familie zu gründen. Sie haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte.

2. Eine Ehe darf nur bei freier und uneingeschränkter Willenseinigung der künftigen Ehegatten geschlossen werden.

3. Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.

Artikel 17

1. Jeder hat das Recht, sowohl allein als auch in Gemeinschaft mit anderen Eigentum innezuhaben.

2. Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.

Artikel 18

Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

Artikel 19

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Artikel 20

1. Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen.

2. Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.

Artikel 21

1. Jeder hat das Recht, an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken.

2. Jeder hat das Recht auf gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern in seinem Lande.

3. Der Wille des Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt; dieser Wille muß durch regelmäßige, unverfälschte, allgemeine und gleiche Wahlen mit geheimer Stimmabgabe oder einem gleichwertigen freien Wahlverfahren zum Ausdruck kommen.

Artikel 22

Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuß der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

Artikel 23

1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

4. Jeder hat das Recht, zum Schutze seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

Artikel 24

Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen bezahlten Urlaub.

Artikel 25

1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

Artikel 26

1. Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist unentgeltlich, zum mindesten der Grundschulunterricht und die grundlegende Bildung. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch. Fach- und Berufsschulunterricht müssen allgemein verfügbar gemacht werden, und der Hochschulunterricht muß allen gleichermaßen entsprechend ihren Fähigkeiten offenstehen.

2. Die Bildung muß auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und auf die Stärkung der Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten gerichtet sein. Sie muß zu Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religiösen Gruppen beitragen und der Tätigkeit der Vereinten Nationen für die Wahrung des Friedens förderlich sein.

3. Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll.

Artikel 27

1. Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben.

2. Jeder hat das Recht auf Schutz der geistigen und materiellen Interessen, die ihm als Urheber von Werken der Wissenschaft, Literatur oder Kunst erwachsen.

Artikel 28

Jeder hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in der die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden können.

Artikel 29

1. Jeder hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft, in der allein die freie und volle Entfaltung seiner Persönlichkeit möglich ist.

2. Jeder ist bei der Ausübung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschränkungen unterworfen, die das Gesetz ausschließlich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten anderer zu sichern und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und des allgemeinen Wohles in einer demokratischen Gesellschaft zu genügen.

3. Diese Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden.

Artikel 30

Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, daß sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat.

(Quelle: Amnesty.de )

Die wichtigsten Kinderrechte

Die 10 wichtigsten Kinderrechte

1. Das Recht auf Gleichbehandlung
2. Das Recht auf einen Namen und eine Staatszugehörigkeit
3. Das Recht auf ausreichende und gesunde Ernährung
4. Das Recht auf Gesundheit und somit auf angemessene Pflege
und Behandlung
5. Das Recht auf Bildung und Ausbildung
6. Das Recht auf eine Familie, Fürsorge und ein sicheres Zuhause
7. Das Recht auf Freizeit, Spiel und Erholung
8. Das Recht sich zu informieren, seine Meinung zu äussern und
angehört zu werden
9. Das Recht auf Schutz vor Gewalt, Ausnutzung und Verfolgung
10. Das Recht auf speziellen Schutz für Flüchtlingskinder oder
Kinder mit einer Behinderung

( Quelle: www.tdh.ch )